Die neoliberale Globalisierung der Konzerne bedeutet grenzenlose Freiheit für Kaitalflüsse – grob gesagt von der südlichen auf die nördliche Erdhalbkugel – und für die Ausbeutung von Rohstoffen und Menschen. Sie schafft aber gleichzeitig immer unüberwindlichere Grenzen gegen Menschen vor allem aus ärmeren Ländern – denken wir nur an die rigiden Einwanderungs- Asylgesetze der Industrieländer. Wir wünschen uns sattdessen eine andere Globalisierung: nicht nur globale Sozial-, Umwelt-, und Menschenrechtsstandards für multinationale Unternehmen, sondern eine neue Art globaler Solidarität und den Wegfall von Grenzen, die gegen Menschen und ihre Grundbedürfnisse errichtet werden.

Was kann ich persönlich tun?
Sehr viel. Der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt. Bewusst konsumieren, lautstark protestieren – und sich politisch engagieren, am besten gemeinsam mit anderen.

Das Schwarzbuch der Markenfirmen
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